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Stellungnahme der Deutschen Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte
Psychotherapie (DFT) und ihrer Lehrinstitute zur Vorlage bei der Veranstaltung
„Reform der Psychotherapeutenausbildung“ am 19.02.2014 in Düsseldorf

26. Jan. 2014

Übersicht:
1 ‐ Kurzbeschreibung der DFT
2 ‐ Stellungnahme zu „Was wäre, wenn...“
3 ‐ Stellungnahme zu den aufgeführten Fragen 1 – 3
4 ‐ Argumente aus dem Forschungsgutachten
5 ‐ Quellenangaben

Stellungnahme zum Hearing am 15. 10. 2013


1. Berufsbild
Wir schlagen eine Ergänzung vor:
Beraterinnen und Berater
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beraten Rat- und
Hilfesuchende zu vielfältigen Themen und Fragestellungen, auch im Rahmen
von Coaching und Teambuilding.


2. Kompetenzprofil
Die von der BPtK 2010 konsentierten “Kernkompetenzen” stellen aus Sicht
der DFT eine ausreichend differenzierte und gleichwohl ausreichend
sparsame Aufstellung dar.
Wir gehen davon aus, dass diese Kernkompetenzen am Ende der
derzeitigen postgradualen Ausbildung Voraussetzung für die Erteilung von
Approbation und Fachkunde sind.
Im FAlle eines Direktstudiums müssten sie dementsprechend am Ende einer
verfahrensspezifischen Weiterbildung beherrscht werden. Zum Ende eines
Direktstudiums müssen einige nur gekannt bzw. gekonnt warden (s.
Tabelle), die Beherrschung ware dann Teil der Weiterbildung.


3. Konkreter Beitrag der Einrichtungen zum Kompetenzerwerb
a) Die BPtK-Kernkompetenzen werden derzeit im Rahmen der
postgradualen Ausbildung erworben (“beherrscht”)
b) Dieses ergibt sich aus der Differenz zwischen Kennen bzw Können und
beherrschen.

Tiefenpsychologisch fundierte Einzel und  Gruppenpsychotherapie in der
ambulanten Psychotherapie

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Stellungnahme
der Deutschen Fachgesellschaft für
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie e.V. (DFT) und ihrer Lehrinstitute
zur Diskussion über eine Reform der Psychotherapie‐Ausbildung
‐ November 2012 ‐

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Stellungnahme der Lehrinstitute
der Deutschen Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie e.V. (DFT) /
German Association for Psychodynamic Psychotherapy (GAPP)
zur Reform der Psychotherapie-Ausbildung aus 06.2012
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gemäß §§ 13-15 der Psychotherapie-Richtlinie
- Psychoanalytisch begründete Verfahren-

Vorbemerkung
Die Deutsche Fachgesellschaft für Tiefepsychologisch fundierte Psychotherapie (DFT) stimmt der Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie (WBP, 2004) zu, den Nutzen der psychoanalytisch begründeten Verfahren gemeinsam zu bewerten. Diese Empfehlung und ihre Begründung tragen den großen Gemeinsamkeiten der psychoanalytisch begründeten Verfahren hinsichtlich ihrer theoretischen Grundannahmen, ihrer Krankheitstheorien, ihrer Behandlungsmethoden und -techniken und ihrer Wirkmechanismen Rechnung. Die Empfehlungen entsprechen dem aktuellen Stand des Wissens insbesondere dem Stand der internationalen Psychotherapieforschung. Als Verfahren im Sinne der Richtlinien ist somit die Gesamtheit der in der Richtlinie beschriebenen psychoanalytisch begründeten Verfahren zu verstehen. Die Gemeinsamkeiten der psychoanalytisch begründeten Verfahren sind in zahlreichen Hand- und Lehrbüchern beschrieben, auf die im Folgenden Bezug benommen wird (vgl. Reimer & Rüger, 2006; Thomä & Kächele, 2006; Ehlers & Holder, 2009).

Die komplette Stellungnahme der DFT finden Sie hier.