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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum 1.4.2017 gibt es Veränderungen für die Durchführung ambulanter Kassenpsychotherapien in Deutschland. Nachfolgend finden Sie diverse Unterlagen zu Ihrer frreundlichen Kenntnisnahme und zur Information für Ihre eigene Planung. Hier können Sie die neuen PT-Vereinbarungen samt den Musterformblättern runterladen, einschließlich des Leitfadens zur Erstellung des Berichts an den Gutachter.

http://www.kbv.de/media/sp/01_Psychotherapie_Aerzte_Vorabversion.pdf

http://www.kbv.de/media/sp/Mustersammlung_PT_Vorabversion.pdf

Hier der Originaltext in der Vorabversion
http://www.kbv.de/media/sp/01_Psychotherapie_Aerzte_Vorabversion.pdf

Die neue Richtlinie des BMG

Praxisinformation zur PT-Reform
Grafik Erwachsene
Grafik KiJu

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten uns bei Ihnen  für Ihr Vertrauen bedanken. Sie haben uns mit einer großen Mehrheit in einer gut besuchten Mitgliederversammlung mit knapp 100 Mitgliedern in Kassel am 28.1. 2017 als neuen Vorstand der DFT gewählt. Wir möchten dem bisherigen Vorstand unter dem langjährigen Präsidenten, Herrn Prof. Rainer  Richter, und den bisherigen Vorstandsbeauftragten, darunter auch dem Gründungspräsidenten der DFT, Klaus Semmler, für die ehrenamtliche Tätigkeit über zum Teil viele Jahre hinweg bis hin zur Gründerzeit sehr danken.

Wir sind angetreten, um die Weiterentwicklung einer modernen, integrativ ausgerichteten TfP zu fördern.

Wir möchten gern Ihre, das heißt die Interessen aller unserer mehr als 1100 Mitglieder vertreten. Daher werden wir versuchen, für alle in der DFT organisierten Berufsgruppen Ansprechpartner zu sein: bei uns sind zahlreiche Pias, psychologische PsychotherapeutInnen, Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeutInnen und ärztliche Psychotherapeutinnen.  Besonders die KJP-TfP braucht eine deutlich stärkere Lobby!! Psychotherapie „gehört" allen: Psychologen, Pädagogen und Ärzten!

Auch die Weiterentwicklung der TP in unserer Versorgungslandschaft liegt uns sehr am Herzen. Noch ist dort das Verhältnis zur VT ausgewogen, aber das wird sich ändern. Und da ist es wichtig, dass wir die  psychodynamischen Verfahren fit machen für den Wettbewerb, aber auch einzelner Entwicklungs-tendenzen im Gesundheitswesen unsere lebendige therapeutische Arbeit entgegensetzen: Menschliche Begegnung, statt manualisierter Konserven. Für die niedergelassenen KollegInnen sind u.a. Vernetzung, z.B. in  Intervisionsgruppen und die geplanten, dezentralen Fortbildungen, hilfreich und notwendig, was wir auf der Homepage zur Kontaktaufnahme fördern wollen. Aber das ist nur ein Beispiel für die notwendigen Schritte.
Derzeit konnten sich unter den Neuapprobierten KollegInnen nur ca. 20 % für die psychodynamischen Verfahren entscheiden; die TfP wird ja fast gar nicht mehr universitär gelehrt. Daher möchten wir uns auch für eine Reform der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung einsetzen, die die TfP als Verfahren schützt , die unserem Nachwuchs dient und die mit politischem Augenmaß strukturelle und finanzielle Aspekte in einer zukunftsweisenden Reform bedenkt  - gerade auch unter dem Aspekt des Erhalts der TfP als Verfahren und der KJP-TfP, die zur Zeit an den Universitäten kaum vertreten ist.

Wir werden diese von der Profession gewollte Reform unterstützen und kritisch begleiten, politische Forderungen gezielt formulieren und Ihre Anregungen gern aufnehmen! Anbei zwei Fotos mit Impressionen der Mitgliederversammlung und eine kurze Information über den neuen Vorstand.

Nehmen Sie gern umgehend Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen in der DFT.

Mit den besten Grüßen für den gesamten Vorstand
Karlfrid Hebel-Haustedt ( 1. Vors,) Sabine Trautmann-Voigt( 2. Vors.) Michael Geyer ( 2. Vors.), Hamid Peseschkian ( 1. Beisitzer ) Sabine Schallmeyer ( 2. Beisitzerin)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

der neue Vorstand wird am Montag, den 13. Februar 2017, seine erste Sitzung in Frankfurt am Main abhalten. Danach werden wir Ihnen sehr rasch die wichtigsten Punkte zukommen und Sie an den weiteren Plänen teilhaben lassen. 

Wir freuen uns auf den aktiven Austausch mit Ihnen allen.


Am 16.10.2014 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Aufnahme von

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing nach Dr. Francine Shapiro)

als Methode

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Sabine Trautmann-Voigt, Bernd Voigt, Melanie Jännert 

Weitere Ergebnisse der BEST-Studie weisen erneut auf hohe Wirksamkeit der PDP hin

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