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Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP) ist - neben der Verhaltenstherapie - die am häufigsten erbrachte Leistung in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung. Die TfP ist ein effizientes wissenschaftliches Verfahren, das den aktualisierten unbewußten Konflikt und die therapeutische Beziehung ins Zentrum der Behandlung stellt.

Die DFT setzt sich seit zwanzig Jahren für die Pflege, Weiterentwicklung und Verbreitung der Psychodynamischen Psychotherapie in Versorgung, Forschung und Lehre ein.

Die DFT - 1997 gegründet - ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der approbierten Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und ärztlichen Psychotherapeuten, die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie qualifiziert ausüben. Die DFT fördert die gleichberechtigte Kooperation dieser Berufsgruppen mit dem Ziel einer qualitativ hochwertigen und bedarfsorientierten psychotherapeutischen Versorgung. Die DFT fördert die fachlichen Interessen ihrer Mitglieder, den Austausch über verschiedene Arbeitsfelder, Ansätze und Methoden und engagiert sich in der Aus- Fort- und Weiterbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie.
 
Über 20 staatlich anerkannte Ausbildungsstätten sind in der DFT organisiert. Zusammen bilden sie über 80% aller tiefenpsychologischen Ausbildungskandidatinnen und -kandidaten bundesweit aus. Insgesamt hat die DFT über 1.000 Mitglieder (Niedergelassene, Kliniker, Ausbildungskandidaten, Lehrende und Wissenschaftler). Über 2.700 Ausbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer (PiAs) befinden sich derzeit (Februar 2017) an DFT-Instituten in der Approbationsausbildung.